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Der Bremer SV komplettiert die Regionalliga Nord

Aufstieg im sechsten Anlauf

(Foto: hansepixx.de)

Nun ist es raus: Der Bremer SV behauptete dank eines 3:1 über Concordia Hamburg den zweiten Platz der Aufstiegsrunde und wird nach Kickers Emden in die Regionalliga Nord aufsteigen.

Bremer SV – Concordia Hamburg 3:1 (1:0)
Nachdem Mats Kaiser den zunächst souveränen BSV in Führung geschossen hatte (17.), breitete sich auf den Rängen noch mehr Zuversicht aus. Auf dem Rasen wurde dem Team angesichts des 1:0 aber offenbar die Bedeutung dieser Partie bewusst: Der BSV hatte etwas zu verlieren und agierte fortan fehlerhaft. Der Ausgleich durch Sinisa Veselinovic fiel nicht unverdient, wurde aber durch eine Energieleistung beantwortet: Mit einem fulminanten Solo erzwang Sebastian Kmiec die erneute Führung (82.), und Lamine Diop ließ wenig später den Endstand folgen (88.). „Ich bin einfach nur glücklich“, meinte Trainer Benjamin Eta, der den Verein gleichwohl im Sommer verlassen wird. Die Mannschaft begab sich derweil zu großen Teilen nach Mallorca, um den Erfolg gebührend zu feiern. Den Anlass dazu liefert auch die jüngere Geschichte: Zwischen 2014 und 2017 sowie 2019 war der Bremer SV fünfmal am Aufstieg in die Regionalliga Nord gescheitert.

SV Todesfelde - Kickers Emden 2:2 (0:1)
Obwohl in den vergangenen Tagen arg durch Personalprobleme gebeutelt, gab der SV Todesfelde eine starke Abschiedsvorstellung gegen den bereits als Aufsteiger feststehenden Gast aus Emden. Durch Marvin Eilerts waren die Kickers in Führung gegangen (9.), ehe der SVT das Spiel dank der Treffer von Rafael Krause (57., 80.) drehte. Kickers Torjäger Tido Steffens war es mit einem späten Tor zum Endstand vorbehalten, die Saison für beide Teams abzuschließen (82.). Daran hätte Emdens Matthias Goosmann allerdings noch etwas ändern können: Er vergab aber das mögliche 3:2 für die Kickers vom Elfmeterpunkt (87.).

 


(Text: Stefan Freye)
 

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